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Akademie Schloß Garath - Die Zukunftswerkstatt


Die Aktionsfelder der Akademie
Schloß Garath

Denkspaziergänge
in der Akademie

Ein Jahrzehnt
im Rückblick
Es fällt nicht immer leicht, sich für möglichst voraussetzungsfreies Denken zu öffnen. Es ist nicht damit getan, nur die Tore zu einem Schloß zu durchschreiten. Ein hartes Stück Arbeit an uns selbst muss schon aufgebracht werden.

Aber der Lohn stellt sich bald in Form von beachtlichen, manchmal sogar aufregenden Erlebnissen ein. Und sei es auch nur, dass wir bei unseren Spaziergängen durch Unternehmen, Gesellschaft und Politik auf die Frage gestoßen sind: Wer bin ich selber? Welches ist meine Rolle bei
- Innovation,
- Unternehmensdesign,
- Leadership?
Da basteln wir unentwegt an Zielsetzung und Taktik - aber haben wir auch eine Strategie für uns selber?

Gestaltung in Politik
und Gesellschaft
Deutsche Wirtschaftspolitik in sozialer Verantwortung haben wir mit Gerhard Schröder diskutiert. 

Sinnvolle Reformen für die Bundesrepublik erörtern wir mit Professor Reiner Miegel. Das Ergebnis war eine schlüssige Planungsplattform, die Zahl der Arbeitslosen auf 1,5 Millionen zu verringern und mangelnde Fachkräfte leichter zu gewinnen.

Das Thema Firmenkultur wurde von Heinz Fischer moderiert, früherer Europamanager von Hewlett Packard und heutiger 
Personalbereichsvorstand bei der Deutschen Bank.

Philosophische Hinter- und Abgründe von Management und Marketing erarbeiteten drei anerkannte Philosophen: Peter Sloterdijk, N. Hohmann und Norbert Bolz.

Gestaltung
im Unternehmen
Nachfolger suchen für das eigene Unternehmen - das Thema haben Vertreter von Mittelstand und Großunternehmen gemeinsam besprochen.

Firmenverfassungen aus traditioneller Sicht haben wir reformfreudigen Konzepten in diesem Bereich gegenübergestellt.

Unter dem Titel "Vertrauen ist besser als Kontrolle" führte uns Dr. Heinrich Flik in die hierarchiefreie Organisation ein, die er als Vorstandsvorsitzender der Gore-Gruppe bei sich verwirklicht hat.

Gestaltung
der Persönlichkeit
Gestaltung der Persönlichkeit
"Wo stehe ich?" lautet die prinzipielle Frage bei einem Symposium über Selfmanagement. Jeder Teilnehmer benannte 5 Mitarbeiter, die von uns aufgefordert wurden, ein Stärken-/Schwächenprofil ihrer Chefs zu erstellen. Anonym - versteht sich. Es gab viele nachdenkliche Gesichter. Damit verbunden war eine Einführung in die Assessment Center Technik, die derzeit beste und gründlichste Methode, sich über Menschen zu informieren.

Unter Leitung des TV- und Pressetrainers Dr. Karsten Bredemeier haben wir gelernt, uns bei öffentlichen Auftritten besser zu präsentieren und gelöster aufzutreten.

NLP-Technik vermittelte Mastertrainer Grochowiak. Im Anschluss lernten wir, in Trance innovative Gedanken zu entwickeln. Prof. Dr. R. Maxeiner
stellte die Frage: Wie verhalte ich mich unter Stress?

Einmal im Jahr treffen sich die Assistentinnen und Chefsekretärinnen der Mitglieder des Convents. Dabei geht es entweder um Techniken und
Praktiken des Auftretens, aber auch um ein besseres Menschenverständnis.

Anhand der Berth´schen Kreativitätstypologie versuchten wir unsere kreativen Fähigkeiten zu prüfen und erarbeiteten ein Schema für die Beurteilung der Kreativität anderer. Dabei half uns das Referat des Nobelpreisträgers Prof. Gerd Binning (Physik), in dem er den Weg zu seiner
bahnbrechenden Erfindung des Tunnel-Raster-Mikroskopes nachzeichnete.

Jahre voller Ideen:

Die Pläne
der Akademie
2001 / 2 / 3 / 4
Soviel ist sicher: Es wird nicht langweilig werden. Entscheidendes steht an: Völlig neues Forschungsmaterial liegt vor und wird in dem mit  Spannung erwarteten Buch von Dr. Berth: "Managerdämmerung: Werte in Zeiten von www und e-Business" seinen Niederschlag finden. Die Euro-Einführung und die Euroerweiterung stehen bevor. Die IT-Welt wird sich dramatisch verändern. Um dem gewachsen zu sein, werden wir eine Kommunikationshochschule ins Leben rufen.

Veränderungen souverän zu meistern und den Werte- und Paradigmenwandel rechtzeitig zu erkennen, ist ein Thema, das uns in den letzten Jahren beschäftigt hat. Zukunftslinien zu bestimmen, wird eines unserer wichtigen Anliegen sein.

Das Schwesterforum
zum Convent 21:

Exchange
Das Schwesterforum zum Convent 21 wird gegründet. Der Name ist Programm: Exchange. Im Mittelpunkt steht "Communication". "Man kann nicht nicht kommunizieren" sagte schon S. Waclawek. Alles wird in unserer Gesellschaft zum Austausch von Meinungen und Informationen; in den verschiedensten Techniken und Disziplinen: Multimedia, EDV-Systemen, World Wide Web/Internet, globale Vernetzung überhaupt. "Exchange" richtet sich an Teilnehmer in Wirtschaft, Behörden, Ministerien und Verbänden - sie müssen nur zu den relevanten Entscheidern gehören.

Themen
die uns weiterbringen
Paradigmenwechsel zu entziffern, wird höchstens Rang in der Akademiearbeit besitzen. Wo steht das Pendel der Zeit gegenwärtig? Wie viel Vergangenes gilt noch und welche Dynamik besitzt schon das Zukünftige?

Wir haben als Thema das Firmenimage und die Erarbeitung/Durchsetzung und Implementierung von Firmenmissionen im Visier.

Der charismatische Manager, seine Notwendigkeit und seine Probleme, sind vorgesehene Programmpunkte. 

Vorausberechenbarkeit soll unsere Zukunft sicherer machen, vor allem durch das Aufspüren der Erfolgsfaktoren, mit denen sie gemeistert werden kann.

Management of Change. Wir werden Unternehmern Instrumente an die Hand geben, die es erleichtern, den Wechsel zu bestehen. In diesem
Zusammenhang werden Berths Bücher "Managementdämmerung" und "Die ausgebrannte Republik" ausführlich diskutiert werden.

Vision auf Bestellung? Gibt es das? Ist das nicht ein furchtbar überhebliches Angebot? Wir glauben, dass Vision heute nicht mehr göttliche Eingebung ist, sondern das Ergebnis handwerklichen Könnens. Sie ist auch nicht mehr nur ein schönes Beiwerk, sondern sie wird mehr und mehr zur Überlebensfrage. "Das Produkt bringt´s nicht mehr", sagt Peter F. Drucker. Warum wohl?

Weil die Differenzierung in Produkt und Dienstleistung immer schwieriger wird. Weil alles in das mittlere schon überfüllte Segment drängt. Weil wir immer kraftvollere Aussagen machen müssen, um im lauten Medienorchester überhaupt noch wahrgenommen zu werden. Die kraftvollste Aussage - allem anderen haushoch überlegen - ist die visionäre Mission. Um sie professionell zu erarbeiten steht Ihnen ein erprobtes Team zur Verfügung, das sich bemühen wird, Ihnen Visionen auf Bestellung zu liefern. Fordern Sie Christo Quiske, Prof. Horst Geschka und Rolf Berth einfach einmal heraus!

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